Örtliche Suche
Local SEO für örtliche Anbieter: Eintrag, Bewertungen, Ortsseite
Einzelne Abschnitte beschreiben die Rechtslage in Deutschland, Stand August 2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Andere Länder regeln das anders.
Für einen Betrieb, dessen Kunden aus der Umgebung kommen, ist der Karteneintrag der Kanal, nicht die Website. Google nennt drei Größen für die örtlichen Ergebnisse: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. In der Expertenbefragung 2026 sind die beiden stärksten Einzelfaktoren die Hauptkategorie des Eintrags und die Entfernung zwischen eingetragener Adresse und suchender Person. Das eine ist in einer Minute erledigt, das andere gar nicht. Danach folgen die Öffnungszeiten im Moment der Suche, die Sternbewertung, die Anzahl der Bewertungen mit Text und deren Frische. Alles Übrige auf der Liste wiegt weniger als diese sechs Punkte, sauber gemacht, und eine bessere Platzierung lässt sich weder bestellen noch bezahlen.
Der Kanal, der nicht nach Marketing aussieht
Jemandem reißt auf dem Weg zur Arbeit die Kette. Diese Person öffnet keinen Browser und vergleicht keine Anbieter. Sie zieht das Telefon heraus, tippt drei Wörter und tippt auf den zweiten Eintrag in der Karte, weil er geöffnet hat, nah ist und dreißig Bewertungen trägt. Die ganze Entscheidung dauert unter einer Minute, und die Website, die sie nie geöffnet hat, kam darin nicht vor.
Local SEO ist die Arbeit, die dich in diese Minute bringt. Der englische Begriff ist auch im deutschen Sprachraum üblich; gemeint ist die Optimierung für die örtliche Suche, und das Kernstück ist keine Website, sondern ein kostenloser Eintrag in Google Maps. Das lohnt die deutliche Ansage, weil die meisten Gründer zuerst die Website bauen und Monate später zum Eintrag kommen, während es für jeden, dessen Kunden aus der Umgebung stammen, andersherum richtig ist.
Was die Karte bewegt, nach Expertenwertung
Hauptkategorie des Eintrags
227
Entfernung zwischen Adresse und suchender Person
225
Suchbegriffe im eingetragenen Firmennamen
223
Adresse liegt in der Stadt, in der gesucht wird
213
Betrieb ist im Moment der Suche geöffnet
189
Hohe Sternbewertung
181
Weitere Kategorien
173
Anzahl der Bewertungen mit Text
170
Kartennadel sitzt an der richtigen Stelle
165
Wie frisch die Bewertungen sind
164
Sechs der ersten zehn stehen in einem kostenlosen Eintrag, den du heute bearbeiten kannst. Einer davon, die Entfernung, lässt sich gar nicht ändern.
Werte aus den Local Search Ranking Factors 2026 von Whitespark, veröffentlicht am 6. November 2025: 47 Fachleute für die örtliche Suche haben 187 Faktoren zwischen 0 und 5 nach ihrer Wirkung auf Karten- und Ortsergebnisse bewertet, gezeigt sind die Summen. Das sind fundierte Einschätzungen, keine Messwerte aus dem Inneren von Google, und die Reihenfolge trägt mehr Bedeutung als der genaue Abstand zwischen zwei Balken.
Die drei Größen, die Google selbst nennt
Google veröffentlicht bemerkenswert wenig über die Rangfolge in der örtlichen Suche, nennt aber drei Größen. Sie sind nützlich, weil sie die Arbeit sortieren: Eine hast du vollständig in der Hand, eine nur über eine Entscheidung, die vermutlich längst gefallen ist, und eine baust du langsam auf.
Relevanz
Vollständig in deiner HandPasst der Eintrag zu dem, was jemand eingetippt hat?
Google gleicht die Suchanfrage mit dem ab, was im Profil steht: Kategorie, Leistungen, Beschreibung, Name. Wer hier ungenau bleibt, wird für ungenaue Anfragen gefunden und für die genauen nicht.
Entfernung
Nur über die Adresse selbstWie weit ist dein Standort von dem entfernt, der sucht?
Die Entfernung zwischen suchender Person und eingetragener Adresse ist der Faktor, den niemand mit Fleiß ausgleicht. Wer zwölf Kilometer weiter weg sitzt, verliert gegen einen mittelmäßigen Eintrag um die Ecke.
Bekanntheit
Langsam, aber dauerhaftWie bekannt ist dein Betrieb außerhalb des Eintrags?
Bewertungen, Verweise von anderen Seiten, Erwähnungen im Ort. Das ist der Teil, der sich langsam aufbaut und deshalb regelmäßig gegen Geduld getauscht wird.
Relevanz, Entfernung und Bekanntheit stammen zusammen mit dem Rat, den Eintrag zu bestätigen, die Angaben vollständig zu halten und auf Bewertungen zu antworten, aus der Google-Hilfe für Unternehmensprofile, "Tipps zur Verbesserung des lokalen Rankings bei Google".
Die zweite verdient einen Moment. Die Entfernung ist kein Hebel, sondern eine Randbedingung, und sie ist der Grund, warum dich ein Eintrag im Nachbarort auch mit viel Arbeit nicht in die Ergebnisse dieses Ortes trägt. Wenn die meisten Kunden aus einem Ort kommen sollen, in dem du keine Adresse hast, ist das eine Frage an das Geschäft und nicht an den Eintrag.
Sieben Felder im Eintrag, die tatsächlich zählen
Ein Profil hat weit mehr Felder als diese. Das sind die mit einer nachweisbaren Wirkung darauf, wo du erscheinst und ob jemand anruft, in der Reihenfolge, in der sie sich lohnen. Zu jedem steht der Fehler, der am häufigsten gemacht wird, denn in diesem Feld sind die Fehler lehrreicher als die Anleitungen.
Die Hauptkategorie
Der am höchsten bewertete einzelne Faktor der ganzen Liste, und der, den die meisten in zehn Sekunden abhaken. Wähle die engste Bezeichnung, die noch zutrifft. "Fahrradwerkstatt" schlägt "Geschäft", und wenn es eine Kategorie für mobile Reparatur gibt, schlägt sie beide.
Häufiger Fehler: Eine breite Kategorie wählen, um mehr abzudecken. Sie deckt weniger ab.
Adresse oder Einzugsgebiet
Wer Kunden am eigenen Standort empfängt, trägt die Adresse ein und setzt die Kartennadel von Hand auf den Eingang. Wer zum Kunden fährt, trägt ein Einzugsgebiet ein und blendet die Adresse aus. Beides zugleich ist keine Option, sondern ein Regelverstoß.
Häufiger Fehler: Die Wohnadresse eintragen und trotzdem als mobiler Dienst auftreten.
Öffnungszeiten
Ob der Betrieb im Moment der Suche geöffnet hat, gehört inzwischen zu den fünf stärksten Signalen. Das heißt nicht, längere Zeiten zu behaupten, als du hast. Es heißt, Feiertage und Sonderzeiten zu pflegen, statt sie ein Jahr lang stehen zu lassen.
Häufiger Fehler: Zeiten schönen. Wer geschlossen hat, wenn Kunden vor der Tür stehen, bekommt die Rechnung als Bewertung.
Der Name
Suchbegriffe im Namen wirken stark, und genau deshalb ist die Versuchung groß. Eingetragen werden darf der Name, unter dem der Betrieb tatsächlich auftritt, also der auf dem Schild, der Rechnung und dem Fahrzeug. Alles, was darüber hinausgeht, ist angreifbar.
Häufiger Fehler: Leistung und Ort an den Namen hängen. Das ist der häufigste Grund für eine Meldung durch den Wettbewerb.
Die Leistungsliste
Die von Google vorgeschlagenen Leistungen sind kein Beiwerk, sie fließen in die Zuordnung ein. Erst die vorgeschlagenen übernehmen, dann eigene für alles ergänzen, was fehlt. Die Beschreibung ist der falsche Ort dafür.
Häufiger Fehler: Die Liste leer lassen und stattdessen dreißig Begriffe in die Beschreibung schreiben.
Bilder
Bilder entscheiden weniger über die Reihenfolge als darüber, ob jemand anruft. Eigene Aufnahmen von der Arbeit, dem Fahrzeug, dem Ergebnis. Keine Bildarchivmotive, und keine erzeugten Bilder: Beides ist als Risiko benannt.
Häufiger Fehler: Ein Logo hochladen und es dabei belassen.
Die verlinkte Seite
Der Eintrag verweist auf eine Adresse im Netz. Wenn das die Startseite ist, verschenkst du den einzigen Ort, an dem Leistung und Ort zusammen im Seitentitel stehen können. Eine eigene Seite je Leistung ist mehr Arbeit und wirkt genau deshalb.
Häufiger Fehler: Auf die Startseite verlinken, deren Titel nur den Firmennamen enthält.
Dein Eintrag als eine Zahl
Zehn Punkte, gewichtet mit dem Wert, den jeder in der Befragung 2026 bekommen hat. Der Sinn ist nicht die Prozentzahl, sondern die Zeile darunter: Welcher der noch offenen Punkte wiegt am schwersten. Diesen erledigen, zurückkommen, und das Werkzeug nennt den nächsten.
Eigenen Eintrag prüfen
Hak alles ab, was für deinen Eintrag heute schon stimmt. Der Balken gewichtet jeden Punkt mit dem Wert, den er in der Expertenbefragung 2026 bekommen hat. Nichts wird gespeichert oder übertragen.
Gewichtete Vollständigkeit
18 %
Der eine nächste Schritt
Hauptkategorie ist die engste, die zutrifft
Öffne den Eintrag und prüfe die Hauptkategorie. Nicht "Geschäft", sondern die engste Bezeichnung, die deine Leistung trifft.
Die Gewichte sind die unveränderten Expertenwerte für die Wirkung auf Karten- und Ortsergebnisse aus der oben genannten Befragung, keine Prozentanteile an etwas, das Google veröffentlicht. Das Ergebnis ist eine Reihenfolge für die Arbeit, keine Vorhersage von Platzierungen.
Bewertungen: Menge, Frische, Antworten, und die rechtliche Grenze
Drei Faktoren rund um Bewertungen stehen unter den ersten elf der Befragung, und sie messen Verschiedenes. Die Sternbewertung ist einer. Die Anzahl der Bewertungen, die tatsächlich Text enthalten, ist der zweite, weshalb fünf blanke Sterne ohne einen Satz weniger wert sind, als sie aussehen. Wie frisch sie sind, ist der dritte, und dieser läuft still ab: Ein Eintrag mit vierzig Bewertungen, von denen keine jünger als zwei Jahre ist, liest sich wie ein Betrieb, den es vielleicht nicht mehr gibt.
Ein stetiger Zufluss über die Zeit wird höher bewertet als ein Schub, was die naheliegende Abkürzung ausschließt, zwanzig Stück auf einmal einzusammeln. In der Praxis wirkt nur, am Ende jedes Auftrags zu fragen, einzeln, mit einem Link, der das Bewertungsformular direkt öffnet. Antworten zählt ebenfalls, Google nennt es unter den eigenen Tipps, wobei die Wirkung eher bei der lesenden Person liegt als in der Reihenfolge.
Wo aus dem Fragen ein Rechtsproblem wird
Das deutsche Wettbewerbsrecht regelt das seit dem 28. Mai 2022 ausdrücklich. Gefälschte Verbraucherbewertungen abzugeben oder in Auftrag zu geben, ist ausnahmslos untersagt (Nr. 23c des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG), ebenso die Behauptung, Bewertungen stammten von echten Kunden, ohne angemessene Schritte zur Überprüfung (Nr. 23b). Davon getrennt muss angeben, wer Verbraucherbewertungen anzeigt, ob und wie er sicherstellt, dass sie von echten Kunden stammen (§ 5b Abs. 3 UWG). Das Letzte ist eine Informationspflicht, keine Prüfpflicht: Zu sagen, dass nicht geprüft wird, ist zulässig, nichts zu sagen nicht.
In der Praxis heißt das: Fragen ist in Ordnung, und es einfach zu machen auch. Ein Rabatt gegen eine positive Bewertung ist der Punkt, an dem es aufhört, in Ordnung zu sein. Das Risiko ist hier keine Behörde, sondern ein Wettbewerber mit Anwalt, und die Abmahnung kommt vor jeder Behörde.
Allgemeine Orientierung zum deutschen Recht, keine Rechtsberatung. Zur Reichweite der Informationspflicht unter anderem OLG Köln, Urteil vom 20. Dezember 2024, 6 U 59/24. Wenn Bewertungen ein wesentlicher Teil deiner Werbung sind, lass die Formulierung einmal prüfen.
Was trotzdem auf der eigenen Seite passieren muss
Der Eintrag trägt die Kartenergebnisse, die Website die gewöhnlichen, und beide hängen zusammen. Drei Dinge erledigen den größten Teil. Erstens müssen Name, Adresse und Telefonnummer auf der Seite zeichengleich mit dem Eintrag übereinstimmen, einschließlich Rechtsform und Schreibweise der Straße; die Abweichung ist ein eigener Ranking-Faktor und kostet nichts außer Sorgfalt. Zweitens sollte der Eintrag auf eine Seite verweisen, deren Titel Leistung und Ort nennt, nicht auf eine Startseite, deren Titel der Firmenname ist. Drittens schlägt eine Seite je Leistung eine Seite mit allen Leistungen, weil dann jede Seite eine Frage vollständig beantworten kann.
Der verlockende nächste Schritt ist, dieselbe Seite dreißigmal mit einem anderen Ortsnamen zu bauen. Das ist ein bekanntes Muster mit einem bekannten Ende: Seiten, die niemand liest, auf einer Website, die dadurch insgesamt dünn wirkt. Eine ehrliche Seite für den Ort, in dem du tatsächlich arbeitest, bringt mehr als dreißig für Orte, in die du nie gefahren bist.
Vier Dinge, die Schaden anrichten
Dieselbe Befragung bewertet auch Faktoren, die schaden, getrennt nach verlorener Sichtbarkeit und dem Risiko einer Sperrung. Jeden davon machen Menschen, die glaubten, sie optimierten gerade, und genau deshalb lohnt sich die Liste.
Begriffe in die Beschreibung stopfen
Die Beschreibung mit Leistungen und Ortsnamen zu füllen, bis sie sich nicht mehr lesen lässt, gehört in derselben Befragung zu den neu aufgenommenen Negativfaktoren. Der Text wird gelesen, von Menschen, und wirkt dann gegen dich.
Erzeugte Texte und Bilder im Profil
Automatisch erzeugte Beschreibungen und Bilder sind in der Befragung 2026 erstmals als eigenes Risiko aufgeführt, sowohl für die Sichtbarkeit als auch für eine Sperrung. Bei einem Betrieb, den es wirklich gibt, ist das ein vermeidbares Risiko.
Die Adresse zeigen, obwohl du zum Kunden fährst
Von allen aufgeführten Negativpunkten ist dieser derjenige mit dem höchsten Sperrrisiko. Wer kein Ladenlokal hat, in dem Kunden empfangen werden, blendet die Adresse aus und arbeitet mit einem Einzugsgebiet.
Ein Einzugsgebiet über mehr als zwei Fahrstunden
Ein Gebiet, das größer ist als etwa zwei Stunden Fahrzeit, gilt als überdehnt und wird ebenfalls als Sperrrisiko geführt. Ein kleines, ehrliches Gebiet bringt mehr als ein halbes Bundesland.
Negativ- und Sperrrisiko-Faktoren aus derselben Whitespark-Befragung, die beide getrennt bewertet. Eine Sperrung ist kein Bußgeld: Der Eintrag verschwindet, und ihn zurückzuholen dauert Wochen.
Fünf Fehler, die am meisten kosten
Vier davon sind Dinge, die Menschen tun. Der fünfte ist etwas, das Menschen vergessen, und er ist der teure.
Auf Platz eins zielen statt auf den Anruf. Die Reihenfolge ändert sich mit dem Standort der suchenden Person, mit der Uhrzeit und mit dem Gerät. Es gibt keine eine Position, die du besetzt. Es gibt nur mehr oder weniger Anrufe.
Bewertungen kaufen. Das ist kein Grauzonenthema, sondern seit dem 28. Mai 2022 ausdrücklich verboten, und der Wettbewerb meldet es zuverlässiger als jede Behörde.
Den Eintrag einmal einrichten und ein Jahr nicht ansehen. Öffnungszeiten, Leistungen und Bilder veralten, und Dritte dürfen Änderungen vorschlagen, die ohne Widerspruch übernommen werden.
Ein Angebot für Kartensichtbarkeit kaufen, das eine Position verspricht. Google sagt selbst, dass eine bessere Platzierung weder bestellt noch bezahlt werden kann. Wer sie verspricht, verkauft entweder Fleißarbeit zum Zehnfachen oder etwas, das den Eintrag gefährdet.
Sich auf den Eintrag verlassen, solange er läuft. Er gehört dir nicht. Ein Profil kann gesperrt werden, und wer daneben keine eigene Seite und keine Liste eigener Kontakte hat, steht dann ohne Kanal da.
Häufige Fragen
Was ist Local SEO und wer braucht es überhaupt?
Local SEO, auf Deutsch die Optimierung für die örtliche Suche, umfasst alle Schritte, mit denen ein Betrieb in der Kartensuche und im örtlichen Ergebnisblock erscheint. Sinnvoll ist es für jeden, dessen Kunden aus der Umgebung kommen: Handwerk, Praxen, Gastronomie, Einzelhandel, ortsgebundene Dienstleistungen. Wer bundesweit online verkauft, hat davon nichts.
Welcher Faktor entscheidet am stärksten über die Platzierung in der Kartensuche?
In der Expertenbefragung von Whitespark aus dem Jahr 2026 liegen zwei Faktoren fast gleichauf an der Spitze: die Hauptkategorie des Eintrags und die Entfernung zwischen der eingetragenen Adresse und der suchenden Person. Die Kategorie kannst du in einer Minute ändern, die Entfernung nicht. Google selbst nennt Relevanz, Entfernung und Bekanntheit als die drei Größen.
Wie viele Bewertungen braucht ein Eintrag?
Es gibt keine Schwelle, ab der etwas umschlägt. In der Befragung wirken drei Dinge zusammen: eine hohe Sternbewertung, die Anzahl der Bewertungen mit Text und wie frisch sie sind. Zehn Bewertungen aus den letzten Monaten wirken deshalb anders als fünfzig aus dem Jahr 2022. Der stetige Zufluss zählt mehr als ein einzelner Schub.
Darf ich Kunden um eine Bewertung bitten?
Bitten ja, kaufen nein. Nach deutschem Wettbewerbsrecht ist es seit dem 28. Mai 2022 unzulässig, gefälschte Bewertungen abzugeben oder in Auftrag zu geben (Nr. 23c des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG). Wer auf der eigenen Seite mit Bewertungen wirbt, muss zudem angeben, ob und wie er sicherstellt, dass sie von echten Kunden stammen (§ 5b Abs. 3 UWG). Eine Gegenleistung für eine positive Bewertung ist der Bereich, in dem es unangenehm wird.
Wie lange dauert es, bis sich etwas tut?
Kategorie, Öffnungszeiten und Leistungen wirken innerhalb von Tagen, weil sie unmittelbar in die Zuordnung einfließen. Bewertungen und Verweise von anderen Seiten wirken über Monate. Eine feste Zusage gibt es nicht, und Google weist ausdrücklich darauf hin, dass sich eine bessere Platzierung weder bestellen noch bezahlen lässt.
Passt dazu
Gibt es für DEINE Idee einen Markt vor Ort?
Ein Eintrag lohnt sich nur, wenn genug Menschen in der Nähe die Sache wirklich wollen. 4 bis 12 KI-Experten bewerten Markt, Finanzen und Risiken deiner konkreten Idee, in Minuten, ab € 5,99.
Idee jetzt bewerten →